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UG Krishnamurti

UG Krishnamurti - Calamity Consciousness
An Interview by Iain McNay

Prevent G8 Summit Fallback



Hi,

I just signed an urgent global petition demanding the G8 stop efforts to derail progress towards a new international treaty to tackle global warming. Climate change is a very important issue, and I thought you might like to join me in taking action.

http://www.avaaz.org/en/g8_climate_wakeup/98.php?CLICK_TF_TRACK

Climate change hangs in the balance at the 2008 G8 Summit. Everyone is looking to G8 President Japan for bold leadership. But the Japanese PM has so far excluded commitments to mid-term emission cutting targets. Scientists agree: these targets – 25-40% by 2020 – are crucial if we are to avoid a climate catastrophe. With the Japanese proposal and the US and Canada seeking to exploit loopholes in any agreement, we’re in danger of losing all the progress made towards a new global treaty at the UN climate meeting in Bali last December.

Avaaz ,the global advocacy group, is creating a worldwide public outcry to demand the G8 for strong action. The petition will be delivered to Japanese PM and G8 President, Yasuo Fukuda, on Wednesday June 18. So please, take a moment now to make your voice count by signing the petition. Together we can stop the Group of Eight from ruining the planet:

http://www.avaaz.org/en/g8_climate_wakeup/98.php?CLICK_TF_TRACK

Many thanks!


Graffiti History...

Obwohl ich das 14K lieeebe – Liebes 14K: was eure HipHop History betrifft (die leider genauso egogefärbt daher kommt wie alle anderen, die ich bisher kenne... Sprich: man zeigt fast ausschliesslich eigene Werke und redet fast ausschliesslich über eigene Taten) bei diesen News könnt ihr (und die gesamte CHer Oldschool-Writerszene inklusive mir selber!) einpacken (no offence meant!):

Radical Vandal Scandal Rock Attacker Gen U One's first train: 1983!
1983!
1983! 1983! 1983! 1983! 1983! 1983! 1983! 1983! 1983!
Gen on the right, Bost four on the left.
Go cry, all you Suckers!


Das obige Bild war heute wirklich ein Schocker für mich!
Mein Sprayer Ego geht den Bach runter...
Scheisse, Gen, es ist nur weil du 4 Jahre früher geboren bist als ich und da kann ich ja nix dafür... ;)

Trotzdem: Respect!!
Old times, special times ...

(Ja, ja, kommt nur ihr Newschoolers und klaut das Bild ohne zu fragen... (das ich schon ohne zu fragen von Gen Atem geklaut habe ;))

Aber dennoch. Das hier ist nach wie vor mein absoluter Favorit: 1988:


Eisenbahngraffiti von Gen U One im Stil der
New Yorker Subway, Sommer 1988.
(Foto von Thomas Kalwa)






Laut Insider-Informationen ist das folgende Foto wochenlang beim 14K an der Wand gehangen aber wurde leider nie veröffentlich, da niemand wusste, wer «Stain» war zu jener Zeit (schade :)



Stain 1990 in Oberwil, Basel-Land



Stain und Sin 1986, Therwil


Stain und Sin 1987, Oberwil


Stain 1988, Oberwil


Stain 1987, Basler Bahnhof, Gellertdreieick
Woah, da war's echt noch leer an der Wand,
da sah man noch den Beton ;)




Hier noch eins von meinen eigenen oldschool Bildern:

«Bly» 1994, 4104 Oberwil, Switzerland

wechselte die Farben beim vorbei fahren
mit dem Tram Nr. 10 und 17 (wurde zerstört
als das Gebäude bis auf den Grund niederbrannte.
Hat irgend jemand Fotos vom brennenden Gebäude
inklusive Graffiti(s) oder Graffitiresten?):






Und hier noch ein kleiner Knaller: ihr könnt euch die allererste Ausgabe des 14Ks gratis runterladen, hier, auf der Seite des 14K.

(Seit heute, 16. Juni 2008, ist auch die Nr. 02 online :)


14K Nummer 01
1988, 4 Seiten


14K Nummer 02
1988, 16 Seiten



Max Küng's Selbstversuche

Max Küng schreibt zur Zeit eine unglaublich langweilige Kolumne im Magazin des Tagesanzeigers, was meinem Image vom Magazin als «mein Lieblingsheftchen» nicht gerade gut tut. Die Kolumne läuft unter dem Titel «Selbstversuche».





Max Küng, Journalist und Kolumnist für
das Magazin des Tagesanzeigers



Es lässt sich allerdings nicht ausschliessen, dass mir da etwas entgeht, etwas zwischen den Zeilen, etwas Subtiles oder etwas, das durch eine meiner Wissenslücken hindurchfällt...

Dennoch: die Idee zum Thema «Selbstversuche» eine Kolumne zu schreiben finde ich extrem spannend und unheimlich cool. Nur Küngs Kolumne selber finde ich zum gähnen. Und es gibt nichts Schlimmeres als Gleichgültigkeit und Langeweile. Beim Journalismus als auch im Leben allgemein. Das ist eindeutig viel schlimmer als wenn man sich über etwas aufregt. Da fliegen zu mindest die Fetzen, die Emotionen und die Hormone und da geht was ab. Etwas lieben oder hassen ist gut. Aber gelangweilt werden und in Gleichgültigkeit versumpfen beim lesen des Stoffes eines der «besten schweizer Journalisten», das ist schlimm!

Küng, was machst du da?


Über den Selbstversuch «Max besucht Kölliken – Eine gigantische Konstruktion im Aargau ist kein UFO, sondern eine Sondermülldeponie.» schreibt der Leser Giorgio V. Girardet:

«Der wohl erste «Selbstversuch», der dem vom Verlag zur Werbung verliehene Titel «grösster Schweizer Journalist» im entferntesten rechtfertigt.
Das Thema war wohl eine Einflüsterung vom Freund Klumpen! Ich hoffe Klumpen steht inzwischen auf der Lohnliste der Tamedia: denn ohne Klumpen, küngt Küng nur so vor sich hin. Es lebe Klumpen! Und die Fleischbällchen in der Ikea!»



«Selbstversuche» – wieso würde man so etwas machen: Selbstversuche? Und wieso darüber schreiben? Haben Selbstversuche nicht etwas mit der Suche nach dem Selbst zu tun? Mit dem gewagten Versuch nach dem eigenen Selbst zu forschen, zu greifen? Nach den eigenen Grenzen? Innen und Aussen? Haben Selbstversuche nicht mit einer enormen aber auch ein bisschen unheimlichen Neugier zu tun, danach zu forschen wie das Leben funktioniert, der eigene Körper, der eigene Geist? Damit, sich zu wagen, in die eigenen Abgründe zu schauen in die man sich nie zu schauen wagte? Und vielleicht auch damit, ein bisschen etwas zu wagen, was so viele gerne wagen würden aber sich keiner zu wagen getraut?

Max, du hast Angst, wahre Selbstversuche zu machen. Diese Angst quillt aus jedem Wort und jedem Buchstaben deiner Kolumne. Nichts von der erfrischenden Selbstironie und Beobachtungsgabe, die ich in dem (am Ende dieses Blogeintrages) angehängten Video von dir finde. Nichts.

Naja, vielleicht bin ich ja total falsch und auf dem Holzweg aber ich nehme mir hier jetzt die Frechheit, dir ein paar Vorschläge von wahren Selbstversuchen zu machen. Nur eine kleine Auswahl. Nur ein Angebot. Als Basis dazu dient mir die vorangegangene Definition von «Selbstversuch» als «Die von einer unbändigen Neugier getriebene Suche mehr über mein Selbst, mein «Ich» zu erfahren, sowohl von aussen – meinen Körper betreffend – wie auch von Innen – meinen Geist und meine Seele betreffend.» Dazu stelle ich Versuche an mit mir, meinem Körper und meinem Geist:


Versuch Nr. 1:
DIE ANGST

Vor was habe ich Angst? Und wieso? Und kann ich sie überwinden? Oder ihr zumindest gelassen in die Augen schauen und sagen: Ah, da bist du wieder, alte Freundin. Willst du mich denn nie mehr verlassen bis zu meinem Tod? Es gab eine Zeit, da hatte ich das Gefühl, meine Persönlichkeit seie Reif genug, dass ich ein paar innere Bilder überprüfen könnte, die mir die Erwachsenenwelt so eingepflanzt hat. Zum Beispiel: Drogen sind böse. Sie machen unweigerlich süchtig und führen direkt in den Abgrund. Also habe ich ausprobiert: Haschisch, Ecstasy, Mescalin, Kokain...

Heroinzubereitung.
Nur einen Stoff habe ich nie ausprobiert: Heroin. Der hat mir Angst gemacht. Bis heute. Schon immer. Heroin ist mein schlimmster Albtraum. Aber heute, heute wäre ich (Roger Le Marié! Es soll mir keiner Vorwürfe machen wenn der Küng aus Versehen abgeserbelt ist ;) bereit, auch in diesen Abgrund zu schauen. Natürlich kontrolliert: wenn möglich mit sauberem Stoff, den richtigen Leuten um mich, aber ich würde es machen. Habe ich keine Angst mehr vor Heroin? Oh doch, ich habe immer noch Angst vor Heroin. Aber ich glaube – ich glaube heute könnte ich sie überwinden und tief in den Abgrund schauen und fühlen was dort los ist, woher diese Angst kommt, von wem, ob sie gerechtfertigt ist oder nicht...
Ah, ich hör sie schon alle schreien: Das darf man nicht! So mit der eigenen Gesundheit spielen. Und: Das würde kein Arbeitgeber (Der Tagesanzeiger schon gar nicht!) tolerieren. Was würde denn passieren wenn etwas passieren würde? Angst, Angst, Angst. Ausreden, Ausreden, Ausreden. Und bis sie ausgeredet hätten und sich in ihren Ängsten gesuhlt hätten, hätte ich es schon längst ausprobiert. Wäre es schon längst geschehen. Und auch der Entscheid, ob ich meine Erlebnisse und Gefühle mit der Öffentlichkeit teilen wollte oder nicht.



Versuch Nr. 2
DAS MENTALE, DER GEIST, TEIL 1

Ein Kuriosum gehört zu unserem Leben, über das ich immer wieder staune: es ist nur schwer möglich, für sich selber zu verneinen, das «ich bin». Und was dieses «ich» genau ist oder beinhaltet ist gar nicht so leicht zu verstehen. Ich stelle jetzt hier mal ohne weitere Erklärungen die Theorie auf, dass dieses «ich» nur erforscht werden kann, indem man von ihm wegnimmt (und nicht dazutut, wie du es in all deinen Selbstversuch-Kolumnen tust, Max) und dann schaut, ob das «ich» noch da ist, noch existent ist oder ein Teil davon fehlt. Kann ich also von meinem Geist wegnehmen bis zu einem Punkt, an dem ich nicht mehr mit Sicherheit sagen kann «ich bin»?.
Dazu führe ich folgenden Selbstversuch durch: ich setze mich in ein weisses Zimmer mit genügend Licht. Ich setze mich so, dass ich keine Aussicht habe sondern gegen eine weisse, nackte Wand schaue aber dennoch so bequem als möglich sitze. Es soll richtig bequem sein aber in meinem Blickfeld soll nur weisse Wand sein, nichts anderes, das ablenkt, kein Ledersofarahmen im Augenwinkel oder eine Lampe in der Ecke, nichts. Ich bewege mich auc nicht sondern sitze still. Ohne grosse Bewegungen. So lange als möglich. Als Ziel setze ich mir, sagen wir einmal: 12 Stunden. Zwölf Stunden, in denen ich nicht einschlafen will, in denen ich genügend Wasser und eine Kleinigkeit zu essen habe, so dass ich nicht Durst noch Hunger leide. In denen mein Körper alles hat was er braucht: ausgeschlafen und wach, warm, bequem, zu trinken, zu essen – aber mein Geist nichts. Rein Nichts an dem er sich festhalten kann, nichts visuelles, nichts auditives (keine Nebengeräusche aus der Wohnung nebenan oder drunter oder drüber...), nichts haptisches oder sensomotorisches, nichts das den Geruchsinn oder den Geschmackssinn ablenkt oder stimuliert. Und dann beobachte ich, was in meinem Kopf abgeht. Was da so abläuft. Was für Szenerien sich bilden. Was für Coping-Strategien mein Geist anwendet, damit ihm nicht langweilig wird und damit er nicht durchdreht.

Das grosse Nichts.

Küng, wenn du nur schon 6 Stunden ohne Einschlafen, Bewegung, Essen oder irgendeiner anderen Ablenkung, «nur» 6 Stunden ohne jegliche Ablenkung der Sinne, durchhältst, Küng, dann bist du mein persönlicher King, mein privater Hero! Und was du uns danach berichten würdest, das würde mich schon jetzt total auf die Folter spannen!



Versuch Nr. 3
DAS MENTALE, DER GEIST, TEIL 2

Versuch Nr. 2 kann auch auf eine bisschen andere, leicht aufwendigere Art probiert werden. Dazu besorgt man sich Zugang zu einem sogenannten «Isolation Tank», einem «Dark Tank», einem Tank, der absolut dunkel ist und mit Salzwasser gefüllt. In den setze ich mich. Am ersten Tag vielleicht eine Stunde. Am zweiten Tag vielleicht zwei. Am dritten Tag vielleicht drei. Und dann beobachte ich, was in meinem Kopf abgeht. Was da so abläuft. Was für Szenerien sich bilden. Was für Coping-Strategien mein Geist anwendet, damit ihm nicht langweilig wird, damit er nicht durchdreht.

Sensory Deprivation Tank

Küng, wenn du nur schon 3 Stunden ohne Einschlafen, Bewegung, Essen oder irgendeiner anderen Ablenkung, «nur» 3 Stunden ohne jegliche Ablenkung der Sinne, in einem dieser Tanks durchhältst, Küng, dann bist du mein persönlicher King, mein privater Hero! Und was du uns danach berichten würdest, das würde mich schon jetzt total auf die Folter spannen! Und zu allerletzt mache ich dir noch folgendes Angebot: das mit dem Isolation Tank würde ich notfalls mitmachen wenn du magst: Wir Zwei, gemeinsam allein – im Nichts.

Lieber Gruss,
Roger



video
Sympathischer Ausschnitt von Max Küng auf
art-tv.ch



SVP-Logo = Grünes Logo

Findet ihr nicht auch, das SVP- / UDC-Logo sieht genauso aus wie das Logo einer grünen Partei? Darüber muss ich immer etwas schmunzeln :)




Aber wieso sieht das Schweizerkreuz unserer SVP/UDC so verdruckst aus?

Irgendwie mutet es auch etwas ironisch an zur Zeit, dass gerade das SVP Logo der ehemaligen Kantonalsektion Graubünden viel besser zur SVP zu passen scheint (Obwohl es natürlich nicht so freundlich wirkt wie die Sonne, das muss man zugeben!).

Mmh.
Ich wusste gar nicht, dass die SVP in Graubünden PPS heisst. Tja, mehr als das PPS (Post Postscriptum) waren sie wohl auch nie... ;)



Obame did it.

Obame did it.
And he will do it again.
The right man in the right time at the right place ...


(Picture by Jim Mone/Associated Press published in the
New York Times on Wednesday, June 3rd 2008)


Some 18,000 supporters of Senator Barack Obama
gathered Tuesday night at the Xcel Energy Center in St. Paul
to hear him speak on the last day of the long
primary campaign. (Caption by New York Times!)




(Photo: Doug Mills/The New York Times)

He favors moderate tastes, preferring organic tea
to a tumbler of gin, salmon to steak, a fruit plate to fries.
He jokes with audiences about tossing back a beer,
but usually takes only a swig or two from a bottle, seemingly
trying to prove to television cameras that he
is a regular guy, as he did in May at the Raleigh Times bar
in Raleigh, N.C.
(Caption by New York Times!)








Al-Qaida’s afterlife

A Wounded Canadian soldier crawls for cover
after his position was ambushed by Taliban fighters
yesterday in Afghanistan’s Zhari district.
(Photo published by National Post on 23rd of October 2007)


The following article from openDemocracy is giving me the creeps, people: This is what are the leftovers of Afghanistan and will be the leftovers of Irak. This is not what we wanted but what we wanted to prevent!! Those are our worst nightmares. Read on and think about it for a moment...





by Paul Rogers, 2008-05-30
(This article was first published on 29 May 2008)

A number of current trends in Afghanistan are of far more than local significance. The pattern of violence is the most visible: for example, a series of attacks on 26-27 May 2008 killed thirty-seven people (among them police officers, soldiers, and bus passengers) in the provinces of Kandahar, Farah, Khost and Nimroz. But armed action and the bloodshed it causes are also the surface manifestation of a strategic reordering that is inserting the Afghan conflict into regional and even global realities in new ways.

These incidents reflect the fact that many of the paramilitary groups in the country (and not just the Taliban) have become cautious about frontal assaults on western forces and are instead laying roadside- and suicide-bombs (see "Afghanistan's Vietnam portent", 17 April 2008). The tactic is routinely directed against Afghan police and army units, as well as government officials and NGO workers (mostly local, since a majority of international agencies have withdrawn).

An increased American military and political effort in Afghanistan is making the conflict there part of a new dynamic of global confrontation, says Paul Rogers.

This incremental rise in the level of violence may continue after the opium-poppy harvest, though so too in all probability will the current minimal level of western media coverage (diminishing to near-invisibility in the United States). But if the media and publics are less than engaged ...
go on reading here





Professor Paul Rogers. Photograph: Martin Argles

Paul Rogers is professor of peace studies at
Bradford University, northern England. He has been
writing a weekly
column on global security
on openDemocracy since 26 September 2001




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